Ausgabe 2010 - 1    |   März - August 2010


Reinisch
Bettina Reinisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Deborah Bellamy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Den Wölfen in uns zuhören."
Ein Interview mit Deborah Bellamy

 

Kennen Sie GfK?

GfK – vielleicht haben Sie diese drei Buchstaben schon einmal gehört. Was verbirgt sich dahinter? Handelt es sich um eine neue Sekte? Ist es vielleicht schädlich oder gefährlich? Und hat GfK Nebenwirkungen?

Was die Sektenangst betrifft, kann ich Sie beruhigen. GfK ist keine Sekte. Sie müssen sich keine Sorgen machen, wenn Menschen in unserer Umgebung plötzlich ins Schwärmen kommen, wenn sie mit verklärtem Gesichtsausdruck von ihrem „ersten GfK-Workshop “ erzählen.

Nebenwirkungen kann ich allerdings nicht ganz ausschließen – wer von GfK „infiziert“ ist, kann unter Umständen sein blaues Wunder erleben – und seine Umgebung mit ihm. Es kann passieren, dass Menschen, die mit GfK in Berührung gekommen sind, sich plötzlich zu verändern beginnen. Dass sie plötzlich weniger freundlich, weniger zugänglich und weniger bereit sind, zu allem ja und Amen zu sagen.

Das wundert Sie jetzt möglicherweise – vor allem jene unter Ihnen, die bereits von GfK gehört haben. Möglicherweise haben Sie gehört, bei GfK ginge es darum, „lieb“ zu sein. Das ist ein Irrtum, wie ich später noch ausführen werde. Oder doch nicht ganz. Denn es kann auch passieren, dass Menschen, die Sie bisher als „ewige GrantlerInnen“ gekannt haben, nach einem GfK-Workshop plötzlich unmotiviert am frühen Morgen schon lächeln und Ihnen im Büro ungefragt einen Kaffee servieren. Diese und ähnliche Reaktionen wurden bereits beobachtet. Irritierend, nicht?

Aber jetzt wissen Sie immer noch nicht, was sich hinter dieser Abkürzung verbirgt. Und werden langsam ungeduldig? Na gut.

GfK ist die Abkürzung für Gewaltfreie Kommunikation. Im Amerikanischen spricht man von NVC, das steht für Nonviolent Communication, was genau genommen „Nicht gewalttätige Kommunikation“ bedeutet.

Der Begründer der GfK

Geprägt wurde die Bezeichnung NVC von Marshall B. Rosenberg, einem US-amerikanischen Psychologen, der 1934 als Kind jüdischer Eltern im mittleren Westen aufwuchs. Das ist insofern wichtig zu erwähnen, weil er als Junge am eigenen Leib Gewalt erfahren hat. Gerade als die Familie 1941 nach Detroit übersiedelt war, brachen dort schwere Rassenunruhen aus.  Und in der Schule erlebte Marshall, dass er als Jude beschimpft und geschlagen wurde.

Er reagierte, sagt er in einem seiner Bücher, mit Gegengewalt. Als Jugendlicher sei er in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickelt gewesen und habe auch hin und wieder selbst seine Fäuste benützt.
Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass sich Rosenberg selbst nach Frieden und Sicherheit sehnte.

Als Erwachsener beginnt er, nach Modellen zu suchen, mit sich und mit anderen friedlich zu kooperieren. In den 1950er Jahren studiert er Psychologie und lernt Carl R. Rogers kennen, den Begründer der Klientenzentrierten Therapie und des Personzentrierten Ansatzes (im Original: Client-Centered Therapy und Person-Centered Approach). Eine Begegnung und Zusammenarbeit, die ihn nachhaltig beeindruckt und beeinflusst hat, wie er immer wieder betont.

Rosenberg entwickelt auf der Suche nach Möglichkeiten der friedlichen Kooperation in den folgenden Jahren seine eigene Theorie, die mit dem Personzentrierten Ansatz in vielerlei Hinsicht übereinstimmt, in mancher Hinsicht jedoch – zum Beispiel in ihrem radikal egalitären Anspruch – über ihn hinausgeht. Rosenberg nennt seine Theorie „Gewaltfreie Kommunikation“, manchmal auch „Einfühlsame Kommunikation“.

Die Grundzüge der GfK

Die Grundannahmen der GfK lauten: Wir Menschen haben von Natur aus die Fähigkeit, uns in andere Menschen einzufühlen. Und es macht uns Freude, von dieser Fähigkeit Gebrauch zu machen.

Die zwei zentralen Fragen, mit denen sich Rosenberg seit Jahrzehnten beschäftigt, sind seinem Buch Gewaltfreie Kommunikation entnommen (Rosenberg 2007, 21):

Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten?
und
Was macht es manchen Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben?

Er bleibt also nicht nur defizitorientiert („Was hindert Menschen daran, einfühlsam zu sein?“), sondern stellt sich schon früh die Frage nach möglichen Ressourcen („Was hilft, einfühlsam zu sein bzw. zu bleiben?“)

In der Folge entdeckt er die Bedeutung der Sprache. Wie wir sprechen habe unmittelbaren Einfluss auf unsere Beziehungen – und auf uns selbst. Wir können durch Worte andere Menschen – und uns selbst – verletzen. Und – das ist die Kehrseite der Sprach-Medaille – wir können durch Nicht-Zuhören uns selbst und andere verletzen. (Diese Erkenntnis finde ich persönlich beinahe die spannendere).

Wenn Sie einen GfK-Workshop besuchen, lernen Sie, verletzende Sprache und Sprechgewohnheiten zu identifizieren. Sie erfahren auch, wie Sie in einer anderen – wertschätzenden – Art und Weise sprechen können.

In der GfK ist Sprache und die Art wie wir sprechen ein großes Thema. Es wird dauernd und immer wieder darüber nachgedacht, wie wir sprechen, welche Worte wir wählen, was wir genau meinen mit dem was wir sagen, was wir erreichen wollen. Sie lernen, genauer hinzuhören und auch, in sich hineinzuhören. Sie beginnen darauf zu achten, was in Ihnen vorgeht, wie Sie mit selbst sprechen, wie oft Sie sich selbst kritisieren. In vielen Übungen können Sie erfahren, wie Sie Sprache verwenden und Sie können lernen, eine neue Sprache anzuwenden.

Und Sie erfahren auch über das andere, was so wichtig ist: das empathische Zuhören. Eine besondere Art des Zuhörens. Es ist eine Art des Zuhörens, die sich unseren üblichen Kategorien ein wenig entzieht. Es geht darum, andere Menschen nicht ganz beim Wort zu nehmen, sondern eher beim Sinn ihrer Aussagen.

Was das heißen soll? Es heißt, dass wir uns beim Zuhören in der GfK nicht unbedingt so sehr auf die Inhalte des Gesagten konzentrieren, sondern auf die Frage, welche Bedürfnisse die SprecherIn mit dem was sie soeben gesagt hat, äußert.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen – diese Art des Sprechens und des Zuhörens zu erlernen, oder sich zumindest einmal damit zu beschäftigen, kann wirklich Ihr Leben verändern. Seit ich mich damit beschäftige, fühle ich mich lebendiger, mit anderen Menschen in besserer Verbindung, kann ehrlicher sein und besser auf mich achten.

Und ich kann besser nein sagen, weil ich meine Bedürfnisse mehr achte und beachte als früher. Und das ist vielleicht das Wichtigste.

Giraffen und Wölfe

In der deutschsprachigen GfK-Gemeinde ist oft von „Giraffen“ und „Wölfen“ die Rede, im Amerikanischen Original von „Giraffen“ und „Schakalen“.
Als „Giraffen“ bezeichnet Marshall Rosenberg jene Stimmen in uns, die empathisch, also einfühlsam, auf uns selbst und auf andere eingehen. Die sich darum bemühen, Verständnis für das eigene Empfinden und Handeln zu entwickeln – und Verständnis für die Empfindungen und Handlungen anderer.

Die „Wölfe“ oder „Schakale“ in uns sind jene Stimmen, die alles ständig beurteilen und verurteilen, kritisieren und herabwürdigen.

Wer sich mit GfK beschäftigt, lernt alsbald, diese unterschiedlichen Stimmen wahrzunehmen, ernst zu nehmen und mit ihnen konstruktiv zu arbeiten. Die Trainerin Deborah Bellamy arbeitet in ihren Workshops – so wie auch Marshall Rosenberg es tut – mit Handpuppen und Wolfs- und Giraffenohren, um den TeilnehmerInnen in Rollenspielen diese Ideen näher zu bringen.

Das klingt möglicherweise seltsam, ist aber in den Workshops nach anfänglichem Zögern oder überraschten Reaktionen meistens der Quell für viel Spaß und ganz neue Erkenntnisse, die dazu beitragen, in Zukunft leichter mit anderen Menschen in befriedigenderen Kontakt zu kommen.

GfK  in Österreich

Weil jetzt schon davon die Rede war, worum es in GfK-Workshops geht, möchte ich Ihnen an dieser Stelle jene Frau vorstellen, die für GfK und alle Menschen, die sich in Österreich dafür interessieren, eine Menge getan hat. Sie ist eine echte Pionierin. Ihr Name ist Deborah Bellamy.

Deborah ist Britin, sie lebt seit vielen Jahren in Österreich und bietet hier und überall sonst, wo man sie engagiert, GfK-Trainings an.

Bevor sie Marshall Rosenberg und die GfK kennen lernte, war sie als Englisch-Lehrerin in der Erwachsenenbildung tätig. Deborah ist eine mutige Person. Sie hat jahrelang auf einem Segelboot gelebt und hat damit die halbe Welt umsegelt.

Schon bevor ich das von ihr wusste, nahm ich sie als Person wahr, die vertrauenerweckend ruhig und gelassen durchs Leben zu gehen scheint.

Deborah ist zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation und bietet seit zehn Jahren GfK-Workshops an, seit Herbst 2009 auch bei uns im Institut Frauensache.

Jahrelang stand Deborah in persönlichem Kontakt mit Marshall Rosenberg. In einem Gespräch erzählt sie mir, wie sie ihn kennen lernte.

1995 flog ich nach Brighton in England, um an einer Konferenz über Ganzheitliches Lernen und Unterrichten teilzunehmen. Damals unterrichtete ich mittels Suggestopädie Englisch für Erwachsene an einem Institut hier in Wien.

Bei der Konferenz in Brighton hielt Marshall Rosenberg einen Vortrag und leitete einen Workshop, an dem ich teilnahm. Ich kann mich noch genau daran erinnern, habe das Bild im Kopf, wie es war, diese erste Begegnung mit Marshall. Er sprach viel in Bildern und vermittelte seine Theorien anhand von konkreten Beispielen aus dem Leben.

Eine seiner Geschichten handelt von einer Frau, die ihm erzählt hatte, dass sie es hasste zu kochen. Aber sie fühlte sich verpflichtet, trotzdem jeden Tag für ihre Familie zu kochen. Sie traute sich nicht, ihrer Familie das zu „gestehen“. Nach einem Workshop bei Marshall tat sie es. Und was geschah? Ihre Kinder sagten: „Endlich müssen wir das nicht mehr essen, wir sind so froh, dass Du nicht mehr kochst, Mami!“  

Das war der Moment wo ich verstanden habe, was geschieht, wenn wir Dinge tun, die uns nicht Freude bereiten. Wenn wir denken, wir müssten etwas tun. Das ist nicht gut für uns. Alles, von dem wir glauben, dass wir es tun „sollten“ und was wir nicht mit Freude machen, tut uns nicht gut. Das zu verstehen, war für mich ein echtes Aha-Erlebnis.

Am Ende des Workshops bei Rosenberg fragte sie ihn, ob sie Kontakt halten könnten. Sie wollte eine Veranstaltung mit ihm in Wien organisieren. Marshall Rosenberg kannte Österreich bereits, er war 1992 und 1995 bereits einmal hier gewesen. 1995 in Schlaining im Rahmen der Friedensuniversität. Doch Deborah fand keine Verbündeten in Wien und musste den Plan erst einmal fallen lassen.

Dann traf sie Marshall Rosenberg 1996 in München wieder.
Jedes Jahr im Oktober kam er nach München, ganz kontinuierlich, und arbeitete mit einer Gruppe von Leuten aus der Friedensbewegung. Im Jahr 1996 gelang es mir dann, Geld aufzutreiben in Wien. Der Verein für Suggestopädie hat meine Idee unterstützt, und so konnten wir Marshall nach Wien einladen. 1997 kam er  und hielt einen hier ein Vortrag mit 45 Personen und einen Workshop mit 16 TeilnehmerInnen. Ich hielt dann weiter Kontakt zu den Leuten in München, war dort involviert. Im Jahr 2000 gründeten wir das Netzwerk München.

Deborah war damals schon in Kontakt mit Pia Cornaro, die ebenfalls Englisch unterrichtete und Trainerin war. Pia begann sich ebenfalls für GfK zu interessieren und die beiden Frauen nahmen 2002 an einem Workshop mit Marshall Rosenberg in der Schweiz und einer Konferenz für MitarbeiterInnen in Budapest teil.

Von Budapest kamen wir sehr begeistert und motiviert zurück und beschlossen, in Wien mehr für die Vernetzung zu tun. Im September 2003 haben wir dann den Verein gegründet. Es ist einfach wichtig, einen Rahmen zu haben, ein Netzwerk von Leuten, die zusammenkommen, sich austauschen, sich gegenseitig unterstützen, gemeinsam wachsen. Ich wollte das unbedingt, weil ich so lange alleine dahingearbeitet hatte.  Im November 2003 leiteten Pia und ich unseren ersten offiziellen GFK Netzwerk Austria Workshop mit 20 Leuten.

Wir waren sehr aufgeregt und hoch motiviert. Aber für einige TeilnehmerInnen war das ein bisschen zu überwältigend, was wir da erzählten. Wir sprachen von großen sozialen Wandlungen und über die Bedeutung der GfK in unserer Welt und waren überhaput sehr enthusiastisch. Ja, da hatte manche Probleme damit und bremsten uns. Es gab noch wenig Leute mit Erfahrungen mit GfK. Aber einige von ihnen sind bis heute im Netzwerk dabei. Ich bin sehr dankbar dafür.

Das Netzwerk, von dem hier die Rede ist, ist anfangs ein Zusammenschluss von GfK-interessierten Personen, heute ein Verein, wie oben schon erwähnt. Wer am Netzwerken teilnimmt, hat vorher an GfK-Workshops oder zumindest an Übungsgruppen teilgenommen und kennt zumindest die Grundzüge der GfK. In der ersten Hälfte der Nuller-Jahre trugen Deborah und Pia das Netzwerk Austria.

Ab 2006 gab es Veränderungen im Verein. Die neuen Mitglieder wollten ihre eigene Identität gemeinsam entwickeln. Eine neue Webseite wurde installiert und damit kam ganz neue Energie in den Verein.

2007 lud das Netzwerk Marshall Rosenberg nach Wien ein. Zu der Veranstaltung mit ihm kamen 300 Menschen. Als er in die USA zurückkehrte, zog er sich sehr in sein Privatleben zurück.

Zu diesem Rückzug sagt Deborah: Ja. Und das ist schwierig für manche in Europa. Er war immer mit so vielen Leuten Kontakt, und für manche ist es wirklich schmerzhaft, keine Verbindung zu haben. Ich frage manchmal Leute ... er beantwortet seine E-Mails nicht mehr. Seit Jahren schon nicht mehr. Es wäre einfach sehr schwierig die alle zu beantworten, und auf der anderen Seite ist es so, dass er nicht der „Guru“ sein will.

Er sagt, er ist nicht der „Guru“, er will, dass die Leute ihre eigene innere Führung finden, ihre eigene Power. Aber manche Leute wollen Antworten von ihm, sie wollen Reaktionen, sie wollen bemerkt werden, sie wollen, dass ihre Bewunderung für ihn bemerkt wird. Marshall ist aber ein ganz normaler Mensch. Und wenn ich in seiner Situation wäre, wüsste ich auch nicht, wie soll ich das managen, bewältigen, organisieren?

Und dann gibt es aber diese Leute die meinen, er hätte die Antworten für alles. Aber die hat er nicht. Was er hat, ist eine besondere Art, mit Menschen zu sein, ihnen zu begegnen. Das berührt Menschen sehr tief.

Heute arbeitet Deborah ausschließlich als GfK-Trainerin. Nach wie vor ist sie Mitglied im Vorstand des Vereins mit dem Namen Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation Austria. Doch zu ihrer Freude übernehmen immer mehr andere Personen Aufgaben und gründen neue GfK-Gruppen und –Initiativen.

Und zu ihren weiteren Plänen sagt Deborah Bellamy:
Mein Leben ändert sich permanent, so wie Marshall sagt „Nichts bleibt statisch, und wenn Du denkst, dass etwas statisch bleibt, dann vergiss es, weil das Leben so nicht ist.“

Und dann lacht sie. Und ich bedanke mich, dass Sie sich Zeit genommen hat für dieses Gespräch.

Nächster Termin mit Deborah Bellamy im Institut Frauensache
GfK-Vertiefungsworkshop
18. – 20. Juni 2010
Voraussetzung: Teilnahme an einem GfK-Einführungsworkshop
Informationen und Anmeldung: reinisch@frauensache.at

 

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