Frauensache(n) im Netz













 







Die helle und die dunkle Seite der Macht


    von © Christine Bauer-Jelinek



    Viele Jahre von der Öffentlichkeit verkannt, versteckt in wissenschaftlichen Büchern und ignoriert von der Psychologie, fristete die Macht ein freudloses Dasein.
    Sie wurde totgeschwiegen und verachtet, und es wurden ihr böse Dinge in die Schuhe geschoben. Die dunkle Seite der Macht wurde hinlänglich beschrieben und diskutiert, nun ist es an der Zeit, daß auch die helle Seite zu ihrem Recht kommt - denn ob es uns paßt oder nicht: Ohne Macht geht es nicht.

    Sowohl im Beruf als auch im Privatleben sind ständig Mechanismen der Macht wirksam. Doch erst, wenn Macht mißbraucht wird, oder ganz offensichtlich negative Auswirkungen hat, nehmen wir sie zur Kenntnis. Außerdem meint jeder etwas anderes, wenn er über Macht spricht, und oft wird übersehen, daß für die Karriereplanung andere Gesetzmäßigkeiten gelten als in privaten Beziehungen.

    Ist die Macht eigentlich männlich? Oder sind es doch die Frauen, die im Hintergrund die Fäden ziehen und gar kein Interesse daran haben, daß ihre Macht offensichtlich wird? Warum wirkt Macht bei Männern erotisch und warum bewirkt sie bei Frauen das Gegenteil?
    Auf diese Fragen werden neue Antworten gegeben, unkonventionell und auf einem geschickten Slalomkurs zwischen Feminismus und der Liebe zum Männlichen.

    Die praktischen Anleitungen zur Entwicklung von Abwehr- und Durchsetzungsstrategien führen unmittelbar zu neuen Erkenntnissen und mit etwas Übung zu einem neuen Verhalten.
    Die LeserInnen bekommen ein Rüstzeug für die Spiele der Macht und lernen, wie sie sich gegen Machtmißbrauch wehren und ihre Ziele erreichen können. Mit der "Inventur in der eigenen Waffenkammer" schützen sie sich gegen Übergriffe und überwinden die Ohnmacht.

    Mehr erfahren Sie im neuen Buch:
    Christine Bauer-Jelinek
    "Die helle und die dunkle Seite der Macht", Edition Va bene, öS 298,--