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TARA - das kreative Frauenkraft-Jahrestraining


    von © Margot Handler & Gerda Frey (2003)


    Vor Äonen schwor die Prinzessin Jeshe Dawa, so lange in einem weiblichen Körper zu bleiben, bis sie selbst Erleuchtung erlangt und alle fühlenden Wesen Gnade und Befreiung gefunden hätten. Zum Dank erhielt sie den Namen „Tara“ = „Befreierin“

    Tara ist die Muttergöttin Tibets und Indiens. Kulturen von Indien bis Irland leiten den Namen ihrer Erdmutter von ihr ab: Terah, Terra Mater, Turan, ...
    Als höchste Schöpferin schenkte sie den Buddhas und Bodhisattvas selbst das Leben.

    Im Hinduismus ist sie eine Sternengöttin, das unauslöschliche Feuer, das neues Leben hervorruft. Als himmliche Bootsfrau trägt sie das Leiden vom Ufer der Unwissenheit und Illusion zu den Ufern des Wissens.
    Im Buddhismus ist sie die Mutter aller Gottheiten, die in zahlreichen Gestalten, z.B. als unbeschwertes, junges Mädchen, als Frau in der Lebensmitte, aber auch als die zornige und Unbrauchbares zerstörende Lhamo erscheint.
    Mit Worten der Liebe und des Mitgefühls heilt sie alte Wunden und weist in stürmischen Zeiten den Weg zu innerer Kraft und Ruhe.
    Sie ist aber auch Initiationsgöttin, d.h. sie führt Männer zu esoterischem Wissen, indem sie ihnen ihre göttliche Energie bei der Vereinigung überträgt.

    Tara ist der weibliche Archetyp des Wassermannzeitalters.

    Die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Erfahrungen als Frauen in einer vom Patriarchat geprägten Welt hat uns die Notwendigkeit gezeigt, das weibliche Selbstbewusstsein von innen her (wieder)aufzubauen – nicht indem wir gegen etwas (in diesem Fall: die Männer) sind, sondern indem wir Frauen darin unterstützen, die Qualitäten in sich (wieder)zuentdecken, die eben nur Frauen in sich tragen:

    Die Qualität der Verbindung mit der nährenden Erde und eine Spiritualität, die nicht „abgehoben“ ist, sondern auf der Basis dieser Verbindung ruht; die Fähigkeit, Leben zu kreieren, zu schützen und zu erhalten, die Fähigkeit des Wissens „aus dem Bauch heraus“; die Fähigkeit, sich dem Strom des Lebens hinzugeben und stetige Veränderung als etwas Naturgegebenes anzunehmen; die Fähigkeit, sich selbst zu nähren und zu heilen; das tiefe, instinktive Wissen um die Heilkräfte der Natur, u.a.m.

    Zahlreiche Ausbildungen auf verschiedensten Gebieten der spirituellen Arbeit und einige Jahre Erfahrung mit Frauen-Kraftkreisen und Frauen-Ritualen, haben uns schließlich veranlasst, das TARA- Training zusammenzustellen, um Frauen die Möglichkeit zu geben, über einen längeren Zeitraum hinweg sich selbst im Kreis von Frauen mit ihren spezifisch weiblichen Qualitäten zu erfahren und gleichzeitig in verschiedene praktische Themen „hineinzuschnuppern“, die allesamt auf den Fähig-
    keiten der rechten, „weiblichen“, Gehirnhälfte beruhen.

    Der Kreis ist dabei ein Symbol für Solidarität und Individualität, für ein Miteinander in der Gruppe, in der die Verschiedenheit der Einzelnen den Reichtum des Ganzen ausmacht.

    Die ganze Buntheit unserer Kreativität kann immer wieder zum Ausdruck kommen, indem wir „Altäre“ für einzelne Elemente oder Kraftplätze errichten, indem wir zeichnen und malen, töpfern oder uns gegenseitig schmücken. Spaß, Freude, und Lebensgenuß sind ein wesentliches Element in diesem Training – oder sollte jemand behauptet haben, dass Selbsterfahrung nur seriös ist, wenn man dabei nichts zu lachen hat?

    Im Training bewegen wir uns bewusst von der Vergangenheit über die Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit in immer feinere Ebenen, weil eine gute „Erdung“ eine unabdingbare Vor aussetzung für einen „gesunden“ Umgang mit diesen Bereichen ist.
    Im weiteren Ablauf des 1.Jahres tauchen wir ein in Schamanisches und in die Gestaltung von Ritualen.
    Im 2.Jahr erfahren wir die Chakren und das Energiefeld, erkunden die Wirkung der Essenzen und die Heilkraft unserer Hände, und bewegen uns über die Astrologie hin zu Orakeltechniken und Channeling.
    Den Abschluß des Trainings bildet ein Wochenende, an dem wir unsere weiblichen Qualitäten in ihrer Gesamtheit würdigen und feiern, um weibliche Lebensenergie u. Lebenslust in unser weiteres Leben mitzunehmen.


    Das Training besteht aus 13 Wochenenden mit folgenden Themen:

    1.Jahr:

    1. Die Urfrau: Das Wissen aus den Tiefen der Zeit holen
    2. Die Elemente: Die Bausteine unseres Seins erleben
    3. Der Körper: Erdung & Zentrierung
    4. Der Körper: Aromatherapie & Massage (prakt.Einführung)
    5. Der Körper: Sinne & Sinnlichkeit
    6. Die Schamanin: Erlernen des Schaman. Reisens, Kraftobjekte
    7. Die Magierin: Aufbau von Ritualen und bewußte Lebensgestaltung

    2.Jahr:

    8. Die Energie-Frau: Die Chakren und das Energiefeld erfahren
    9. Die Heilerin: Bachblüten, Polarity und die Heilkraft unserer Hände
    10. Die Sternenfrau: Einführung in die Astrologie
    11. Die Göttin: Divinationstechniken (Orakel, Tarot, ...)
    12. Die Seherin: Visualisierung und Channeling
    13. Die Kaiserin: Ganzheit, Würde, LEBENSLUST

    Das 1.Wochenende kann dabei als Schnupperwochenende besucht werden. Danach sollte man sich zumindest für das ganze 1.Jahr fix entscheiden.

    Weitere Infos unter:
    www.fachfrauen.wolfsmutter.com/412
    www.meditationstherapie.at
    www.amyris.at