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Das BUCH:

"Burn-out,
wenn Frauen über ihre Grenzen gehen"

Orell Füssli Verlag
2007

 

Psychotherapie  

Psychotherapie

 
  • Der Anti-Burn-Out-Tag - Tagesseminar

  • Vortrag zum Thema "Hilfe bei Stress und Ängsten nach belastenden Ereignissen - Traumatherapie"
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    Der Anti-Burn-Out-Tag

     


    Immer mehr engagierte Frauen verlieren im täglichen Stress ihre Freude und Energie.
    Erschöpfung und Lustlosigkeit machen sich breit. Hohe Anforderungen, Mehrfachbelastung und keine Zeit mehr für Erholung kennzeichnen ihren Alltag.

    Ziel des Anti-Burn-Out-Tages:
    Erkennen der verschiedenen Ursachen,
    gemeinsames Entwickeln von neuen Strategien, um mit Stress und Druck gesünder umzugehen.

    Themen am Seminartag sind:
    Innere Glaubenssätze und Antreiber erkennen um kurz- und langfristige Veränderungen planen zu können.
    Die betrieblichen und persönlichen Ursachen Ihres Burn-Outs entdecken.
    Erste Hilfe und und Entspannungstechniken.
    Die eigene Stärken entdecken und nutzen.

    Methoden: Wissensvermittlung, Austausch, Selbsterfahrung, Visualisierungsübungen

    Termin: vorraussichtlich November 2010

    Leitung: Maga. Sabine Fabach (Supervisorin, Psychotherapeutin)
    http://www.burnout-buch.at

    Kosten: 140,- Euro

    Ort: Institut Frauensache
    Obere Viaduktgasse 24, 1030 Wien

    Tel u Fax: 01-89 58 440

    Anmeldung und Infos unter fabach@frauensache.at.

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    Vortrag zum Thema "Hilfe bei Stress und Ängsten nach belastenden Ereignissen - Traumatherapie"

    im Rahmen des "Tag der offenen Tür" im Institut Frauensache.

    Termin auf Anfrage

    Nicht das Trauma macht krank, aber die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) (Huber, 2008).

    Unverarbeitete traumatische Ereignisse produzieren neben dem „normalen“ Stress im Alltag zusätzlich toxischen Stress. Und dieser Stress schwächt das ganze Immunsystem und führt damit zu vermehrten Krankenständen. 

    Viele Menschen können hoch belastende Ereignisse gut verdauen, aber ca. 1/4 der Betroffenen entwickelt eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), welche zu einer chronischen Über-Aktivierung des Autonomen Nervensystems führt.

    Traumatherapie hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und bietet auf der Basis vielfältiger Erfahrungen und der modernen Gehirnforschung viele Verfahren an, die die Verarbeitung von Traumatas erleichtern oder oft erst ermöglichen.

    Themen des Vortrags:
    Was ist ein Trauma und welche Formen gibt es?
    Selbstheilungskräfte bei Trauma.
    Grundzüge der Traumatherapie. Möglichkeiten und Grenzen.
    Spezielle Techniken wie Emdr und Screen-Technik.

    Ort: Institut Frauensache
    Obere Viaduktgasse 24, 1030 Wien

    Tel u Fax: 01-89 58 440
    http://www.frauensache.at

     

     

     

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